Ein gepanzerter Krieger mit Umhang steht in einer dunklen Felslandschaft einem schwebenden, flammenden Gegner gegenüber.
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Dragon’s Dogma 2: Frostlande prägen Dark Arisen

Von Sven 3 Min. Lesezeit

Dark Arisen schickt den Erweckten in eine eisige Region. Kälte, Schnee und das Gelände sollen dort auch im Kampf wichtig werden.

Capcom hat im aktuellen Spotlight weitere Spielszenen aus Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen gezeigt. Die Erweiterung führt den Erweckten nach Norgan, ein nördliches Land im dauerhaften Winter. Wichtig ist dabei: Der Schnee soll nicht nur anders aussehen, sondern direkt beeinflussen, wie man sich durch die Region bewegt und kämpft.

Dark Arisen erscheint am 9. Oktober 2026 für PS5, Xbox Series X/S und PC über Steam. Der Preis liegt bei 29,99 Euro.

Die Kälte soll im Spiel wirklich eine Rolle spielen

Norgan ist von Eis und Winter geprägt, aber Capcom verbindet das offenbar mit mehreren kleinen Systemen. Warme Kleidung und Heißgetränke sollen helfen, die Folgen der Kälte auszugleichen. Dadurch könnte die Vorbereitung vor einer Tour wichtiger werden als in Gebieten, in denen das Wetter nur Kulisse ist.

Auch die Umgebung lässt sich im Kampf nutzen. Gezeigte Szenen deuten an, dass Eiszapfen auf Gegner heruntergebrochen werden können. Schneebälle lassen sich rollen, bis sie groß genug sind, um Feinde umzuwerfen oder plattzuwalzen. Das passt gut zu Dragon’s Dogma, weil Kämpfe oft dann am spannendsten sind, wenn man nicht bloß auf Angriffe und Ausrüstung schaut, sondern auf das ganze Gelände.

Für die Erkundung gibt es außerdem den Direwolf Freki. Gegen Bezahlung hilft er in einer Siedlung beim Aufspüren von Beute. Wie genau diese Suche funktioniert und wie nützlich Freki bei längeren Ausflügen ist, zeigt der Trailer noch nicht.

Ein alter Gegner wartet im Schnee

Für Spieler des ersten Dragon’s Dogma dürfte vor allem das Evil Eye auffallen. Der schwebende Gegner kehrt in Dark Arisen zurück. Im ersten Teil war er mit der verbliebenen Magie des Drachen verbunden und nur im Everfall sowie auf Bitterblack Isle zu finden.

Weshalb das Evil Eye nun in Norgan auftaucht, hat Capcom noch nicht erklärt. Möglich ist ein Zusammenhang mit dem besiegten Drachen, sicher bestätigt ist das aber nicht. Im Trailer werden außerdem die Beorcan-Krieger, ein Norgan-Riese und der Eisdrachen Fimbl als Gefahren der Region gezeigt.

Die Geschichte dreht sich unter anderem um den Untergang Norgans und um Eir, der entschlossen ist, den gefallenen Drachen zu besiegen. Viel wichtiger als einzelne Handlungsszenen wirkt bisher aber die Frage, welche Geheimnisse und Kämpfe in der frostigen Region warten.

Viel Endgame-Inhalt, Hard Mode noch ohne Termin

Capcom beschreibt Dark Arisen als Endgame-Erweiterung, ähnlich wie der gleichnamige Zusatz zum ersten Spiel. Neben der Geschichte soll es Reliktjagden und Herausforderungs-Dungeons geben. Insgesamt verspricht Capcom mehr als 25 Stunden Spielzeit.

Hinzu kommen neue Waffen, Rüstungen und ausgebaute Fähigkeiten für die bekannten Berufungen. Ein Hard Mode ist ebenfalls geplant, wird allerdings erst nach dem Start nachgereicht. Wann das passiert, steht noch nicht fest.

Der neue Trailer zeigt damit vor allem, dass Norgan mehr sein soll als eine weitere Karte mit Eistexturen. Wenn Kälte, Gelände und neue Gegner im fertigen Zusatz wirklich so zusammenspielen wie im gezeigten Material, könnte gerade das Erkunden der Frostlande zum wichtigsten Teil von Dark Arisen werden.

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