Eine blauhaarige Kämpferin aus Fatal Fury City of the Wolves in dynamischer Pose vor einer stilisierten Stadtkulisse mit goldenen Kuppeln. Energieblitze umgeben sie.
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Fatal Fury: City of the Wolves: Demo zeigt das REV-System

Von Sven 2 Min. Lesezeit

Fatal Fury: City of the Wolves hat eine kostenlose Demo. Sie zeigt, wie sich das REV-System und die zwei Steuerungsarten spielen.

Für Fatal Fury: City of the Wolves gibt es jetzt eine kostenlose Demo. Sie soll vor allem dabei helfen, das REV-System und die beiden Steuerungsarten auszuprobieren, bevor man sich für die Vollversion entscheidet.

Das ist bei einem Fighting Game ziemlich sinnvoll: Ob sich ein Kampfsystem gut anfühlt, merkt man meist schneller im Training oder in einem direkten Duell als durch Trailer. Die Testversion enthält dafür mehrere Modi und lässt sowohl neue Spieler als auch Leute mit Erfahrung in der Reihe loslegen.

Training, Kämpfe und eine Einführung

In der Demo sind Arcade, Versus, Training und eine Einführung dabei. Damit gibt es nicht nur einzelne Kämpfe, sondern auch einen Bereich, um Bewegungen und Kombos in Ruhe zu testen.

Im Mittelpunkt steht das REV-System. Es gibt vom Start eines Kampfes an zusätzliche Angriffsoptionen wie REV-Künste, REV-Accel und REV-Schläge. Wer diese Möglichkeiten zu oft einsetzt, muss aber aufpassen: Die REV-Anzeige kann überhitzen.

Genau diese Grenze dürfte entscheidend dafür sein, wie spannend Kämpfe werden. Starke Optionen sofort nutzen zu können klingt erst einmal mächtig. Durch die Überhitzung muss man aber offenbar überlegen, wann ein Angriff wirklich passt und wann es besser ist, noch etwas zurückzuhalten.

Zwei Wege zur ersten Kombo

Für Einsteiger ist außerdem wichtig, dass City of the Wolves zwei Steuerungsarten anbietet. Der Arcade-Stil verlangt präzisere und technischere Eingaben. Beim Smart-Stil lassen sich Spezialangriffe und Kombos über Richtungsbefehle und einzelne Tasten ausführen.

Dadurch können Spieler erst mit dem leichteren System herausfinden, welche Figur und welche Angriffe ihnen liegen. Wer später tiefer einsteigen will, kann sich an den Arcade-Stil wagen. Die Demo ist also nicht nur eine kurze Probe, sondern kann zeigen, welcher Zugang zum Spiel besser passt.

Der Solo-Modus „Episodes of South Town“ gehört allerdings nur zur Vollversion. Dort steigt der eigene Kämpfer durch Kämpfe auf, sammelt Erfahrung und schaltet Fähigkeiten frei. Fortschritte aus der Demo werden außerdem nicht übernommen. SNK kann die Inhalte der Testfassung nach eigener Angabe noch verändern.

Die Demo zu Fatal Fury: City of the Wolves bietet damit genug, um die Grundlagen des Spiels kennenzulernen. Gerade das REV-System und die Wahl zwischen Smart- und Arcade-Steuerung sind Dinge, die man selbst testen sollte, bevor man sich auf längere Kämpfe oder den Solo-Modus einlässt.

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