Zwei Pixel-Charaktere stehen sich auf einem Schiffsdeck unter einem sternenklaren Nachthimmel mit einer Sternschnuppe gegenüber.
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Final Fantasy Resonance zeigt Clive, Visions und das Endgame

Von Sven 3 Min. Lesezeit

Square Enix zeigt neue Details zu Final Fantasy Resonance. Visions, Magicite und optionale Bosse deuten an, wie wichtig gute Vorbereitung wird.

Square Enix hat neue Details zu Final Fantasy Resonance gezeigt. Wichtig ist diesmal nicht nur, welche Figuren auftauchen. Der neue Info-Schub erklärt vor allem, wie stark das Spiel seine Kämpfe um Visions, Limit Bursts und Vorbereitung baut.

Das klingt nach einem RPG, in dem bekannte Namen nicht nur kurz durchs Bild laufen. Visions sind kristallisierte Wesen legendärer Helden, die sich Rains Gruppe anschließen. Mit wachsender Bindung schalten sie weitere Fähigkeiten frei. Genau hier wird spannend, wie ihr eure Party später wirklich baut.

Visions sind mehr als bekannte Gesichter

Square Enix hat mehrere Visions vorgestellt. Dazu gehören neue Figuren wie Amelia, Camille, Wilhelm, Victoria und Ayaka. Sie bringen unterschiedliche Rollen mit, etwa Heilung, Dunkelmagie, Status-Effekte, robuste Verteidigung oder Elementarangriffe.

Daneben kommen bekannte Final-Fantasy-Charaktere zurück. Genannt wurden Firion, Onion Knight, Vaan, Lightning, Noctis und Clive. Clive setzt hier auf Feuer- und Windangriffe mit hohem Schaden. Lightning ist besonders auf das Taumeln von Gegnern ausgelegt. Noctis verbindet Eis- und Blitzmagie mit Lichtangriffen.

Das ist wichtig, weil die Visions offenbar nicht einfach nur Fanservice sind. Ihre Fähigkeiten hängen an einem eigenen Fortschrittssystem. Wer stärkere Fähigkeiten und höherstufige Zauber freischalten will, braucht Magicite.

Magicite macht Entscheidungen nötig

Magicite findet ihr in Dungeons, entweder in Schatztruhen oder als Belohnung für starke Monster. Damit lassen sich Visions über drei Stufen erwecken. Jede weitere Stufe verlangt hochwertigere Magicite.

Der entscheidende Punkt: Magicite ist begrenzt. Ihr könnt also nicht einfach sofort alles aufwerten, was cool aussieht. Wenn das System so funktioniert, wie Square Enix es beschreibt, müsst ihr überlegen, welche Visions zu eurem Spielstil passen. Setzt ihr auf Heilung und Sicherheit? Auf schnelle Taumel-Angriffe? Oder auf möglichst viel Schaden durch bestimmte Elemente?

Auch die Kampfsysteme greifen hier ineinander. Limit Bursts werden ausgelöst, wenn sich eine Leiste durch Angriffe oder erlittenen Schaden füllt. Manche Limit Bursts machen nicht nur Schaden, sondern geben zusätzliche Vorteile. Wenn alle Gegner gleichzeitig taumeln, kann außerdem eine Resonance aktiviert werden. Dann folgt ein besonders starker Angriff.

Zoldaad, Mysidia und neue Gegner

Zur Welt gab es ebenfalls neue Infos. Das Zoldaad Empire wird als mächtige Militärnation beschrieben. Es besitzt den Feuer-Kristall, nutzt Luftschiffe und Magitek-Waffen und soll Nachbarländer bedrohen. Gleichzeitig wächst im Inneren Widerstand gegen die Herrschaft.

Als zweite Region wurde Mysidia vorgestellt. Die Stadt der Magier gilt als sagenumwoben, manche halten sie sogar für untergegangen. Dort soll der Eis-Kristall liegen.

Passend dazu wurden neue Figuren genauer gezeigt. Jake führt die Rebellenarmee gegen Zoldaad an und nutzt glücksbasierte Kampffähigkeiten wie Coin Toss und Gamble Shot. Sakura stammt aus Mysidia. Sie sieht kindlich aus, ihr wahres Alter bleibt aber unbekannt.

Auf der Gegenseite stehen unter anderem Mitglieder der Sworn Six. Diese Gegner wollen die Kristalle vernichten. Vorgestellt wurden Veritas of Flame mit Axt und Feuermagie, Veritas of Earth mit Schild und Erdmagie sowie Veritas of Light mit Lichtangriffen und Kanonen in den Handschuhen.

Endgame für gut vorbereitete Gruppen

Für Spieler, die nach der Hauptreise weitergrinden wollen, hat Square Enix ebenfalls Inhalte genannt. Mächtige Monster, die Mighty Foes, bewachen zahlreiche Höhlen. Dazu kommen optionale Geheimdungeons mit besonders starken Gegnern.

Auch Gilgamesh taucht als wiederkehrender Bonus-Boss auf. Am Ende wartet außerdem Ultima Weapon auf gut vorbereitete Gruppen. Das passt zu dem Eindruck, den die neuen Systeme machen: Final Fantasy Resonance will nicht nur eine Sammlung bekannter Namen sein, sondern Spieler dazu bringen, ihre Gruppe bewusst zu planen.

Offen bleibt natürlich, wie streng die begrenzte Magicite im fertigen Spiel wirklich wirkt. Aber schon jetzt ist klar: Wer jede Vision sofort ausprobieren will, muss wahrscheinlich genauer hinschauen, welche Aufwertung zuerst am meisten bringt.

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