Sony hat die nächste State of Play für Donnerstag, den 3. September 2026, angekündigt. Los geht es um 15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Direkt danach folgt noch eine eigene State of Play Japan. Damit gibt es an einem Nachmittag gleich zwei Präsentationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Das ist vor allem für Zuschauer in Europa praktisch. Die Show läuft diesmal nicht spät am Abend, sondern zu einer Uhrzeit, zu der viele Fans sie einfacher live verfolgen können. Die Übertragung läuft auf dem offiziellen PlayStation-Kanal bei YouTube und bei Twitch. Wer keine Zeit hat, kann die Präsentationen später als Aufzeichnung ansehen.
Erst Dritthersteller, dann Japan und Asien
Die erste State of Play soll vor allem Spiele von Drittherstellern zeigen. Sony verspricht Updates zu bereits angekündigten Titeln, neue Eindrücke und mehrere Ankündigungen. Ein Spiel steht schon fest: Das Rollenspiel Final Fantasy 7: Revelation, das im Frühjahr 2027 erscheinen soll, wird Teil der Show sein.
Danach übernimmt State of Play Japan. Die Ausgabe wird erneut von Yuki Kaji moderiert und richtet den Blick auf kommende Spiele japanischer und asiatischer Studios. Auch dort sind Gameplay-Szenen, Neuigkeiten zu bekannten Projekten und neue Ankündigungen geplant.
Die beiden Sendungen sind also nicht einfach dieselbe Show in zwei Teilen. Erst geht es breiter um externe PlayStation-Spiele, danach gezielter um Produktionen aus Japan und anderen Teilen Asiens. Wenn du besonders auf neue Rollenspiele oder kleinere Überraschungen aus diesen Studios hoffst, ist der zweite Teil deshalb mindestens genauso interessant.
Was noch offen ist
Sony hat bisher nur Final Fantasy 7: Revelation namentlich bestätigt. Welche weiteren Spiele gezeigt werden und wie viele Neuankündigungen es tatsächlich gibt, bleibt bis zur Sendung offen.
Trotzdem ist die Ankündigung schon mehr als nur ein Termin im Kalender: Durch die direkt folgende Japan-Ausgabe bekommt der Nachmittag deutlich mehr Raum für Spiele, die sonst vielleicht nur kurz in einer normalen Showcase auftauchen würden.